Unsere Mission
DasElternhaus
Ein sicherer Ort für Ihre Familie
Wer sind wir:
Ein Freundeskreis, die ein Herz für Scheidungs-und Trennungskinder haben. Ich bin einer aus dem Freundeskreis, mein Name ist Burkhard Röttger, ich bin 61 Jahre alt und wohne im schönen Lübeck. Ein Vater von 3 leiblichen Kindern, einem Pflegesohn und 2 Bonuskindern Ich habe eine schlimme hochstrittige Trennung seit 19 Jahren hinter mir, bin seit 2015 in zweiter Ehe wieder glücklich verheiratet. Meine gemachten Erfahrungen möchte ich gerne an Trennungseltern weitergeben und sie ermutigen sich friedlich zu einigen um ihrer Kinder willen. Durch anhaltenden Streit geraten die Kinder in einen Loyalitätskonflikt und grenzen dann sehr oft einen Elternteil aus ihrem Leben aus um zu überleben. Meinen beiden grossen Mädchen aus erster Ehe ist das passiert, sie sind entfremdet. Seit über 14 Jahren habe ich keinen Kontakt mehr zu ihnen. Sie wollen von mir nichts wissen, haben sogar Angst vor mir. Briefe bleiben unbeantwortet. Das nennt man Parental Alienation oder auch Eltern-Kind-Entfremdung. Eine ganz schlimme Sache, die Kinder sind gefangen in ihren Gefühlen zu mir, sie müssen die Hälfte ihrer Identität verleugnen. Das kann zu schweren psychischen Schäden führen.
Tausende Eltern, überwiegend Väter aber auch zunehmend Mütter sind davon betroffen. Mehr Infos auch unter http://hochstrittig.org
Wir möchten mit dem Projekt "Das Elternhaus" helfen, das solche Situationen verhindert werden. Es ist möglich, wenn man sich genügend Zeit nimmt, über seine Gefühle und Ängste zu reden.
DasELTERNHAUS
Gemeinsam stark für Ihre Familie
Das Elternhaus soll ein Ort sein, an dem sich eine getrennte Familie treffen kann und die Möglichkeit bekommt, sich über mehrere Wochen hinweg, (quasi als Kur zur Erholung vom Trennungsstress) zu entspannen und gemeinsam mit anderen Menschen vor Ort einvernehmliche Lösungen zu entwickeln, wie sie in Zukunft die Erziehung ihrer Kinder getrennt voneinander, aber dennoch gemeinsam möglich machen wollen. In angenehmer Atmosphäre bzw Umgebung können die Emotionen besser kontrolliert werden als in erzwungenen Gesprächen beim Jugendamt oder mit Anwälten. Wir streben einvernehmliche Lösungen an, die paritätische Doppelresidenz (Wechselmodell) soll dabei präferiert sein. Das bedeutet, die Kinder sollten, wenn es dem Kindeswohl nicht widerspricht, (negative Kindeswohlprüfung) möglichst zu gleichen Teilen von beiden Eltern betreut werden. An vorderste Stelle steht aber die Befriedung der Eltern auf Elternebene, weil das der vordringlichste Wunsch aller Kinder ist, damit sie in keinen Loyalitätskonflikt kommen, sondern zu beiden Eltern eine gute Beziehung haben können. Auch bereits entfremdete Eltern und Kinder können hier wieder zueinander finden.